NowPresso Crowd finanzierte mobile Espresso Maschine

Als ich die Tage von Indiegogo wieder mal eine E-Mail mit Empfehlungen bekam, waren gleich zwei erfolgreiche Projekte mit dabei, welche mit Kaffee zu tun haben. Das eine die „NowPresso“ möchte ich Euch an dieser Stelle kurz vorstellen. Zu aller erst viel mir auf, dass das Konzept diese Espresso Maschine zum Mitnehmen mir bekannt vorkam. Nach einigem Überlegen fiel mir dann auch ein, woher ich das Konzept kannte, von der IFA 2012!

Damals hat auf der Internationalen Funkausstellung die französische Firma Handpresso ihre gleichnamige Expresso-Maschine vorstellt. Ein paar Jahre später kam dann auch die Minipresso auf den Markt, um Kaffee und Espresso unterwegs zuzubereiten. Jedoch habe ich von beiden Geräten danach auch nie wieder was gehört …

Zur IFA 2012 eine Neuheit, die Handpresso Espresso Maschine. (Bild: Handpresso)
Zur IFA 2012 eine Neuheit, die Handpresso Espresso Maschine. (Bild: Handpresso)
Auch die Minipresso will den Espresso unterwegs ermöglichen. (Bild: Minipresso)
Auch die Minipresso will den Espresso unterwegs ermöglichen. (Bild: Minipresso)

Nun will es die NowPresso wissen und hat dafür die eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne gestartet. Bei der die NowPresso Macher aus Melbourne, Australien, knapp 150.000 A-Dollar gesammelt haben und damit das Finanzierungsziel um 164 % übertroffen haben.

Die NowPresso will heißen und klaten Kaffee unterwegs liefern. (Bild: NowPresso)
Die NowPresso will heißen und klaten Kaffee unterwegs liefern. (Bild: NowPresso)

Mit der Akkubetreiben NowPresso kann aus heißen oder kaltem Wasser unterwegs, z. B. beim Wandern einen Espresso machen. Dazu nutzt die Maschine Nespresso– oder alternative Kapseln. Das günstigste NowPresso Paket kostet bei Indiegogo nach Ende der Kampagne 168,- A-Dollar zzgl. Versand. Der Versand soll laut dem Zeitplan noch im November dieses Jahres starten.

Großer Nespresso-Test

Der Kaffee-Kapsel-Markt ist in heller Aufruhr: Das Monopol von Nespresso ist gefallen! Wie Heuschrecken fallen geliebte Konkurrenten – wie Douwe Egberts, Jacobs, Zuiano & Co. – über die armen Nestlé-Kaffeeverkäufer her.

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Die Kaffee-Piraten um Thorsten Claus wagen sich in die Schlangengrube der Kaffee-Veredler und testen “neue” und “alte” Kapseln auf Herz und Nieren. Mit Original-Nespresso-Maschinen und Kapseln aller verfügbaren Anbieter stehen “Espresso”, “Lungo” & “Ristretto” auf dem Prüfstand.

Um Haaresbreite hätte sich mit Jakobs einer der größten Verfolger fast selbst disqualifiziert. Dank des unerschütterlichen Engagements unserer Redaktion bekommen die Kaffeeröster von Mondelez (vorm. Kraft Foods) doch noch eine Chance – das war knapp!

Täglich trudeln bei uns in der Redaktion jetzt weitere geheimnisvolle Pakete von PR-Agenturen und Pressestellen ein. Ihr Inhalt: Das Beste, was die großen Kaffeeverkäufer der Welt zu bieten haben. Wir sind dann mal beim Auspacken – mehr in Kürze!

Bleiben Sie dran ….

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