Das neue Kaffee-Gadget „Tricolate“

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Die Brühvorrichtung Tricolate mit neben liegenden Filter vor schwarzem Hintergrund.
Das neue Kaffee-Gadget „Tricolate“. (Bild: Tricolate)
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Ihr wisst ja, wenn es um Neuigkeiten rund ums Thema Kaffee geht, dann seid ihr bei den KaffeePiraten an der richtigen Adresse. Daher werfen wir heute einen kurzen Blick auf ein brandneues Kaffee-Gadget, das aus Down Under – Australien kommt, den „Tricolate„. 

Der Tricolate konzentriert sich laut dem Hersteller auf die Benutzerfreundlichkeit und Konsistenz. Er vereint viele beliebte Elemente aus anderen Brühvorrichtungen in einem einzigen Gerät.

Der Tricolate (ausgesprochen „Trick-o-late“, eine Wortschöpfung aus „Tritan“ – dem Kunststoff, aus dem die Apparatur hergestellt ist – und der „Perkolation“ -, dass das Durchfließen von Wasser durch ein festes Substrat beschreibt), kursiert bereits seit 2019 im Internet, ist aber erst seit Anfang dieses Jahres per Vorbestellung erhältlich.

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Nicht revolutionär

Obwohl es keine besonders revolutionären neuen Ideen ist, vereint der Tricolate eine Reihe von Funktionen, die darauf abzielen, die Konsistenz deines morgendlichen Kaffees zu verbessern. 

Optisch erinnert der Apparat, an eine AeroPress und lehnt sich stark an das „Pour-Over-Design“ mit flachem Boden an. Mit 90°-Wänden und einem 80 mm breiten Filterbett, sowie mit einem der größten Oberflächenkontakte für diesen speziellen Stil um einen gleichmäßigeren Kontakt zwischen Wasser und Kaffee ermöglicht. Das soll dem Erfindern nach zu einer höheren Extraktion führen.

Der Tricolate verfügt zudem über ein eingebautes Dispersionssieb ähnlich wie beim „Melodrip“, das für eine gleichmäßigere und konstante Verteilung des Wassers über das Kaffeesieb sorgt. 

Die Hersteller schreiben dazu, dass dadurch „ein teurer Schwanenhals-Wasserkocher“ überflüssig werde. Das mag stimmen, aber die meisten potenziellen Käufer des Tricolate, besitzen einen solchen Wasserkocher bereits. 

Das ermöglicht es jedoch, dass man die gesamte Flüssigkeit in einem Rutsch hinzuzufügen kann, ohne sich um die Fließgeschwindigkeit oder andere solche Variablen kümmern zu müssen. Einfach das kochende Wasser einfüllen und anschließend wiederkommen, wenn der Kaffee fertig ist.

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